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Hausbooturlaub auf der Saône und dem Rhein-Rhone Kanal

Reisegebiet: La Saône, südlicher Teil (Saône)
Reisezeit:18. - 26. Juni 2020
Start-Basis:Pontailler sur Saône
Hausboot-Crew:3 Erwachsene
Unser Boot:Penichette 935W
Streckenlänge:222 km
Schleusen:62 Schleusen
Hausboot-Route:Pontailler – Auxonne – St. Symphorien – Dole – Besançon – Chalèze und retour

Mit dem Ausbruch von Corona und der Sperre aller Grenzen sah es eigentlich lange nicht danach aus, als ob heuer ein Hausbooturlaub möglich wäre.

Doch als sich die Situation im Mai immer mehr besserte und dann die Grenzöffnungen in Sicht waren, brachte Les Canalous ein tolles Angebot: Für alle Angestellten in Kranken- oder Pflegeberufen bzw. bei Rettung und Feuerwehr gab es 50% Rabatt auf die Bootsmiete und da sich in meiner Crew eine solche Person befand, buchten wir eine Penichette 935W ab Pontailler sur Saône.

Wir reisen am Donnerstag bereits bis Belfort und haben in Tagsdorf wieder vorzüglich in der dortigen Krone zu Mittag gespeist. Im letzten Jahr waren wir auf der Heimfahrt vom Vogesenkanal dort schon eingekehrt. Das Lokal der letztjährigen Hinreise in Dannemarie  (Ritter) gibt es leider nicht mehr – es hat Corona finanziell nicht überlebt.

Freitag, 19. Juni 2020

auf der breiten Saône
auf der breiten Saône

Am nächsten Morgen versorgen wir uns in Belfort mit Proviant für die Woche und treffen kurz vor Mittag auf der Basis in Pontailler ein. Wir können gleich unsere Sachen aufs Boot räumen, um kurz nach 13:00 Uhr erledigen wir die Formalitäten und können bereits um 14:45 ablegen.

Auf der großen bzw. kleinen Saône war ich ja bereits 2011 und 2019 schon unterwegs, daher soll es heuer ein Stück auf den Rhein-Rhone Kanal gehen. Dazu müssen wir aber erst mal knapp über 30km und zwei Schleusen auf der Saône abwärts fahren.

Wir sind gut unterwegs und erreichen vor 18:30 die erste Schleuse des Rhein-Rhone Kanal bei St. Symphorien sur Saône. Diese wird als einzige Schleuse auf unserer Reise von einem Schleusenwärter bedient.

Ich philosophiere vor mich hin, warum der Rhein-Rhone Kanal wohl so heißt wie er heißt. Auf französisch heißt er übrigens Canal du Rhone au Rhin (also genau umgekehrt). Denn eigentlich verbindet er ja die Saône mit dem Rhein. Ok - die Saône mündet in die Rhone, aber es heißt ja in Deutschland auch Rhein-Main-Donaukanal. Na ja – egal …

Nach der Schleusung bekommen wir nach einer kurzen Einweisung in die Funktionsweise, die Fernbedienung für die nachfolgenden Schleusen ausgehändigt.

Fernbedieung für die Schleusen am Rhein-Rhone Kanal
Fernbedieung
für die Schleusen
am Rhein-Rhone Kanal

Wir wollen noch bis zum Anleger im 5km entfernten Örtchen Abergement-la-Ronce. Dafür sind noch zwei Schleusen vor 19:00 Uhr zu bewältigen, was aber klappt, da sie in einem Abstand von 200 und 700 Metern nach Kanalbeginn folgen.

Laut Kanalführer wären zwar hier auch nach der ersten und zweiten Schleuse Anlegemöglichkeiten, aber in der ersten Haltung belegen Dauerlieger und private Boote das Ufer und die Festmachermöglichkeiten im zweiten Becken sind etwas vom Land entfernt und eher für längere Boote gedacht.

Überhaupt ist es auf dem von uns befahrenen Abschnitt des Rhein-Rhone-Kanal kaum möglich, am Ufer abseits von Anlegern (die meist auch nicht sehr groß sind) zu übernachten. Eine gute Planung der Tagesetappen ist daher durchaus sinnvoll.

Am ca. 30 Meter langen Betonkai von Abergement sind wir diese Nacht die einzigen Anleger.

Die auf der Karte hier eingezeichnete Möglichkeit, Wasser zu tanken gibt es aber leider nicht.

Irgendwie haben sie auf der Basis auch vergessen, den Tank zu füllen und so geht uns vor dem Abwasch das Wasser aus. Und wirklich viel haben wir eigentlich nicht gebraucht heute.

 

Samstag, 20. Juni 2020

Die automatischen Schleusen am Rhein-Rhone Kanal sind bis auf die von einem Wärter bedienten von 07:00 bis 19:00 Uhr in Betrieb, die bedienten machen von 12:30 bis 13:30 Mittagspause. Und während der Mittagspause kommt auch kein Mitarbeiter der Kanalgesellschaft VNF, sollte eine automatische Schleuse nicht funktionieren.

Hinter Abergement kommt ein Stück Industriegebiet – hier ist eine Fabrik von Solvay. Und obwohl auf der Karte auch Anlegeplätze eingezeichnet sind, verbietet ein Schild das Anlegen im Industriegebiet – wäre aber auch weniger prickelnd. 

In Choisey, dem nächsten Ort, gibt es einen Schwimmsteg und auch hier ist Wasser eingezeichnet. Allerdings ist der Brunnen ein ganzes Stück weit weg. So weit reicht kein Schlauch …

Also fahren wir weiter nach Dole zur Basis von Nicols. Eine Schleuse weiter - kurz vor der Stadt - kommen wir das erste Mal auf den Doubs, der ab sofort immer wieder abwechselnd mit einem Kanalabschnitt die Strecke bildet.

Die Basis von Nicols besitzt eine sehr lange Steganlage mit ca. 20 Plätzen für Gastboote. Hier können wir Wasser nachfüllen – und das sogar ohne Gebühr – sehr nett.

 

Nach dem Mittagessen fahren wir weiter. Die nächste Schleuse lässt sich aktivieren und macht auf. Ich betätige die blaue Hebestange zur Einleitung der Schleusung, die Klingel ertönt auch noch, aber sofort beginnt die Alarmleuchte zu blinken. Nichts geht mehr. Also an Land und den Rufknopf für den Kontakt mit der VNF betätigt und das Problem gemeldet. Allerdings ist es 12:40 – also Mittagspause. Heißt also warten bis 13:30. Um 13:45 kommt dann ein Mitarbeiter und leitet die Schleusung ein.

Der nächste knappe Kilometer ist beidseitig von wunderbaren großen Platanen umsäumt.

Wir kommen allerdings nicht besonders weit, denn nach knapp 3 km bei der nächsten Schleuse von Baverans ist wieder Schluss – dieses Mal reagiert die Schleuse schon gar nicht. Also wieder die VNF gerufen, allerdings dauert es nicht mehr ganz so lange bis der Mitarbeiter kommt. Das kann ja heiter werden, wenn das so weitergeht. Aber ich kann es vorwegnehmen – das waren die einzigen zwei Schleusen, die Probleme machten.

Die letzten Tage hatte der Doubs Hochwasser und die Befahrung war gesperrt, aber jetzt ist wieder offen. Aber einige der Ecluse de Garde – Schleusen zwischen Kanal und Fluss, die bei Normalwasser immer offen stehen, sind noch in Betrieb, weil der Wasserstand zwischen Fluss und Kanal noch leicht variiert. So jene von Rochefort-sur-Nenon, wo wir gefühlte 20cm gehoben werden. Beim Öffnen liegt eine große private Peniche knapp vor dem Tor. Da es hier sehr eng ist, muss er ein paar Meter zurücksetzen, damit wir an ihm vorbei fahren können.  Gleich dahinter ist das Wehr, über das noch reichlich Wasser fliest.

 

Jetzt wechselt regelmäßig ein Abschnitt am Kanal mit einem solchen auf dem Doubs ab. Vor Ranchot trennt auf einem Stück neben Wehr und Fluss nur eine Mauer das Fahrwasser des Kanals vom Doubs. Hier ist klar, warum bei Hochwasser die Strecke dann nicht befahrbar ist. In der Schleuse von Ranchot dauert das Öffnen der Tore vor dem rein- und rausfahren länger als üblich - auch bei der Rückfahrt machte sich dies bemerkbar.

In Ranchot hat es zwischen zwei Brücken einen Anleger für 3-4 kürzere Boote und wir verbringen zusammen mit zwei anderen Booten hier die Nacht.

Sonntag, 21. Juni 2020

Im Ort hat es zwei Bäckereien – eine unweit der Anlegestelle, die andere ein Stück den Hang hoch an der Bundesstraße. Natürlich hat die näherliegende gerade wegen Urlaub geschlossen – also geht es in der Früh rauf auf den Berg.

Die nächsten drei Schleusen sind wir zusammen mit einem Schweizer Boot – in der ersten noch vorne, dann überholt er uns auf dem Doubs. Da es aber immer etwas dauert bis sie die Schleuse aktiviert haben, schließen wir auf und kommen bei den nächsten zwei Schleusen jeweils noch mit. Dann geben sie auf dem nachfolgenden Kanalabschnitt etwas mehr Gas als erlaubt und ziehen davon, so dass wir an der nächsten Schleuse warten müssen. Haben wohl Angst vor „Bumsbootfahrern“ – auch wenn in der Schleuse mehr als genug Abstand möglich ist und sie ja mitbekommen, dass wir die Materie beherrschen – aber wir fahren halt doch erkennbar ein Charterboot.

Nach der Schleuse von Oselle würde ich eigentlich gerne für eine Pause anlegen, um mit den Rädern zum nahegelegenen Badesee zu fahren. Allerdings, das was da als Anlegestelle auf der Karte ausgewiesen ist,  ist so gut wie nicht mehr vorhanden und alles andere als einladend um Anzulegen. Somit geht es noch ein Stück weiter. Nach der Schleuse beim Tunnel von Thoraise gibt es wieder einen kleinen Anleger, wo wir neben einer großen Peniche gerade noch Platz für die Mittagspause finden. Die liegen wohl länger hier, denn das Boot wird gerade frisch gestrichen.

Lichtinstallation und Wasservorhang
Lichtinstallation und Wasservorhang

Nach der Mittagspause fahren wir durch den 185m langen Tunnel.

2008 hat man den Tunnel renoviert und mit Lichterketten versehen sowie zwei Wasservorhängen an den Tunnelenden – die mit etwas Glück durch die davor befindliche Lichtschranke deaktiviert werden und man dann ohne Dusche durch den Tunnel fährt. Es empfiehlt sich auf alle Fälle, vorher alle Luken, etc. zu schließen.

Anschließend geht’s in einer 90° Kurve direkt nach dem Tunnel ums Eck – für kurze Boote kein Problem, aber mit einer langen Peniche sicher ein spannendes Manöver.

Kurz danach geht es wieder auf den Doubs und auf der linken Seite erheben sich auf den Felsen die Überreste der Burg von Montferrand-le-Château.

Nach der Doppelschleuse von Rancenay folgt ein etwas schmalerer Kanalabschnitt bevor es nach Aveney wieder auf den Doubs geht. 

Bald kommt die Zitadelle von Besançon in Sicht und es geht noch durch die Schleuse von Tarragnoz. Danach kann man sich für eine von zwei Varianten entscheiden: rechts ab durch eine Schleuse und den Tunnel unter der Zitadelle auf die andere Seite der Stadt oder aber im Uhrzeigersinn auf dem Doubs um die Stadt. Wir entscheiden uns für Letztere. Die Strömung gegen den Fluss bremst das Boot ganz nett und so dauert es doch eine Zeit bis wir im Hafen vor der Schleuse St. Paul ankommen. Hier machen wir für die Nacht fest und besichtigen die Stadt. Die Gebühren sind mit 12,70 € incl. Wasser, Strom und Duschen ganz human.

Es ist Sonntag und auch trotz Corona ist anscheinend alles auf den Beinen – vor allem viel ausgehfreudige Jugend ist zu sehen.

Montag, 22. Juni 2020

Am nächsten Morgen regnet es erst noch, aber bis wir loslegen, hat es schon wieder aufgehört. Die erste Schleuse ist gleich die nach dem Hafen und die ist selbst manuell zu bedienen. Also gleich gegenüber am Ufer anlegen, aussteigen und Schleusentore mittels Kurbeln schließen, obere Schütze zumachen, untere aufkurbeln und nach Ablassen des Wassers Tore auf. Einfahren, Tore zu, obere Schütze auf, Boot hoch schleusen, Tore auf, ausfahren … tja das dauert dann halt mit knapp 30 Minuten doch etwas länger als an den automatischen Schleusen. Erinnert an den Midi, Nivernais, Burgund - nur dass da Schleusenwärter waren die gekurbelt haben - bzw. die Seille wo man auch selber kurbeln muss.

Kein Platz mehr am Anleger von Ranchot
Kein Platz mehr
am Anleger von Ranchot ...

Anschließend fahren wir noch ein Stück den Doubs hinauf bevor wir bei Chalèze vor der Schleuse umdrehen. Beim Rückweg geht es unter der Zitadelle von Besançon durch den Tunnel mit nachfolgender Schleuse. Diese wird von einem Schleusenwärter bedient, ist kürzer und angenehmer als nochmals die händische Schleuse.

Obwohl auf der Karte vor der Doppelschleuse von Ranceney eine Anlegestelle eingetragen ist, verbietet ein Schild am Ufer selbiges und außerdem sind alle Plätze durch Dauerlieger belegt.

... also legen wir uns an den Platz für Boote über 20m Länge
... also legen wir uns an den
Platz für Boote über 20m Länge

Dieses Mal schaltet der Wasservorhang vor dem Thoraise-Tunnel trotz Betätigung der Fernbedienung nicht aus und so wird das Boot kräftig geduscht. Wohlweislich habe ich vorher alles zu gemacht, dennoch tropft Wasser ins Boot. Eigentlich wollten wir am Liegeplatz nach dem Thoraise-Tunnel übernachten, aber die lange Peniche liegt immer noch dort und die zweite Position ist von einer anderen Privatyacht belegt, die auch über Nacht bleiben will. Also beschließen wir weiter zu fahren und wieder in Ranchot zu übernachten.

Dort angekommen ist der Anleger aber bereits mit drei Booten komplett belegt. Nur gegenüber gibt es noch einen Platz, der allerdings als für Boote über 20m ausgewiesen ist. Da wir aber heute nicht mehr den nächsten möglichen Liegeplatz erreichen würden, bleiben wir hier. Kurz danach kommt auch der Gemeindemitarbeiter, der die 8 € für die Übernachtung samt Strom und Wasser kassiert und meint, das sei kein Problem. Grill und Campingtisch werden ans Ufer verfrachtet und gemütlich gegrillt.

Dienstag, 23. Juni 2020

Am nächsten Tag hat eines der Crewmitglieder einen runden Geburtstag und daher geht es gemütlich nur bis Dole.

Anleger in Rochefort-sur-Nenon
Anleger in Rochefort-sur-Nenon

Unterwegs ist in der Karte vermerkt, dass man beim Campingplatz von Orchamps anlegen könnte, aber die Spundwände und der Uferbewuchs sind dafür nicht sehr einladend – eher nur für den Notfall geeignet. In Rochefort-sur-Nenon hat es dafür einen Steg mit Platz für zwei Boote, der ganz nett ist. In den Felsen am Ufer sind häufig zahlreiche Kletterer unterwegs.

Kurz vor Mittag sind wir bereits am Anleger von Nicols in Dole und gehen im nahen Restaurant Grain de Sel (auf Empfehlung des Nicols Basisleiters) zur Feier des Geburtstagskindes Mittagessen. Der Tipp war wirklich sehr gut.

Anschließend machen wir einen ausführlichen Stadtrundgang durch die schöne Stadt (Geburtsort von Louis Pasteur) und verbringen gemütlich den Rest des Tages.

Liegegebühren incl. Wasser und Strom sind allerdings für eine Charterbasis mit 16,16 € wie üblich weniger günstig für Gastboote. Allerdings genug Platz und gute Lage für die Stadt.

 

Mittwoch, 24. Juni 2020

Letzte Schleuse am  ?Rhein Rhone Kanal
Letzte Schleuse am
Rhein Rhone Kanal

Am kommenden Morgen geht es das letzte Stück zurück auf dem Rhein-Rhone Kanal.

Wir stellen fest, dass manche Schleusen nicht wie üblich links die blaue Stange zum Schleusen und rechts die rote für einen Notfall haben, sondern umgekehrt ...

Das war uns beim Hinauffahren nicht aufgefallen – also immer drauf achten und nicht automatisch die linke Stange betätigen für den Schleusungsvorgang.

Wir schaffen es nicht bis vor der Mittagspause (12:30-13:30) zur Schleuse von St. Symphorien, also verbringen wir dieselbe am Wartesteiger der letzten Schleuse davor.

... und wieder auf der hier breiten Saône
... und wieder auf der hier breiten Saône

Kurz nach 13:30 geben wir dann beim Schleusenwärter unsere Fernbedienung ab und schleusen auf die Saône hinunter.

Weiter geht’s bis nach Auxonne, wo wir am frühen Nachmittag an einem der beiden Stege vor dem H2O Hafen „Port Royal“ festmachen (gebührenfrei außer man will Wasser oder Strom) und uns ein Bad im Fluss gönnen.

Abends unternehmen wir einen Spaziergang zum nahen H2O Hafen, um uns die Boote dort anzuschauen.

Wenn man sieht, was hier alleine an gepflegten Hausbooten mit über 20m Länge liegt, dann dürften auch die Nächtigungsgebühren hier ein paar Euro mehr betragen.

 
Gedrehter Kirchturm
Gedrehter Kirchturm

Anschließend schlendern wir weiter ein wenig durch die Stadt, in der Napoleon seine militärische Ausbildung absolvierte.

Eine Besonderheit von Auxonne ist der gedrehte Kirchturm.

In ganz Europa gibt es ca. 100 solcher gedrehten Türme, davon 60 in Frankreich.

 

Donnerstag, 25. Juni 2020

Am letzten Tag geht es gemütlich die restlichen Kilometer auf der Saône nach Pontailler, wo wir am Quai vor dem Hafen festmachen und mit Kaffee und Patisserien aus der nahen Bäckerei und einem Bad im Fluss den Nachmittag verbringen. Hinter uns legen noch drei alte Traditionsschiffe aus Holland an, die den Winter in Sète verbrachten und jetzt auf der Rückreise sind. Ich plaudere eine ganze Weile mit den Crews. Zum Abend verlegen wir das Boot in die Basis von Canalous.

Freitag, 26. Juni 2020

Am nächsten Tag bleibt noch die Rückgabe und die Rückreise. Ein schöner Hausbooturlaub in einer interessanten Fahrgegend geht wieder zu Ende.

Insgesamt haben wir dieses Mal 222,5 km in 32 Fahrstunden zurückgelegt und dabei 62 Schleusen passiert.   

 


Das Team vom Freizeitkapitän bedankt sich recht herzlich bei Markus Köchle für diesen stimmungsvollen Reisebericht und die vielen inspirierenden Fotos!








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